Fahren Sie Ihr Elektro-Fahrrad ausgiebig Probe und schalten Sie auch mal den Motor aus, um seine Fahreigenschaften pur zu testen. Achten Sie generell auf ein geringes Gewicht und eine Batterie mit neuester Li-Ionen-Technik und hoher Amperestundenzahl.

Elektrofahrräder mit Drehmoment- oder Kraftsensor sind denen mit Drehsensoren eindeutig vorzuziehen. Der Kraft- oder Drehmomentsensor erzeugt ein ganz anderes Fahrgefühl und er sorgt dafür, dass sich die Reichweite deutlich erhöht. Einen Drehsensor findet man oft in Niedrigpreis-Modellen aus dem Bau- oder Supermarkt. 

Weitere Merkmale hängen davon ab, wofür Sie das Elektro-Fahrrad einsetzen wollen und wo es abgestellt wird:

So sollte z. B. der Akku leicht herausnehmbar sein. Dies ist wichtig, wenn
- an Ihrem Abstellplatz kein Stromanschluss vorhanden ist,
- wenn der Abstellplatz im Winter auf deutlich unter 0 °C abkühlt,
- wenn Sie längere Radtouren unternehmen und den Akku z. B. unterwegs in einem Hotel oder einer Jugendherberge aufladen wollen.

Fahrräder, deren Akku im Rahmen eingebaut ist, bieten oft nicht die Möglichkeit, den Akku leicht und schnell herauszunehmen. 

Wenn Sie das Elektro-Fahrrad länger an unbeaufsichtigten Orten abstellen, sollten Sie darauf achten, dass der Akku gut gegen Diebstahl gesichert ist.
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